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Abgelaufene Projekte

Business Analytics

RPAsset

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Softwarebasierte Automatisierung von administrativen Prozessen mittels Robotic Process Automation

Laufzeit:

05/2019 - 04/2021

In administrativen Prozessen, wie sie häufig im Controlling oder HR vorkommen, gibt es eine Vielzahl an repetitiven Aufgaben, die Mitarbeiterkapazität binden ohne dabei wertschöpfenden Charakter zu haben. Robotic Process Automation (kurz: RPA) ermöglicht es gerade solche Standardprozesse zu automatisieren. Aus wissenschaftlich-technischer Sicht fehlt es bislang an einer Methode, welche RPA-Anwendungen für KMU systematisch zugänglich macht und durch einen konkreten Einführungsprozess einen schnellen Zugang sowie unmittelbaren Nutzen gewährleistet. Forschungsziel ist es daher, einen ganzheitlichen Ansatz zur Identifikation geeigneter Prozesse und RPA-Software für KMU zu konzipieren, passende Algorithmen zu vergleichen und eine optimale RPA-Integrationsstrategie aufzuzeigen.

Sebastian Künkele

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ED³

Integration der durch Business Analytics gewonnenen Erkenntnisse im Managementprozess durch die Sicherung deren Akzeptanz und verzerrungsfreien Interpretation

Laufzeit:

04/2019 - 03/2021

Ziel des Forschungsprojekts ist die Befähigung der Unternehmen der produzierenden Industrie, die durch Business Analytics gewonnenen Erkenntnisse durch die Reduktion vorhandener Akzeptanzprobleme und Bias erfolgreich zu nutzen, um objektive Entscheidungen im Management zu ermöglichen.

Dazu werden Einflussfaktoren auf die Akzeptanz und auftretende Bias im Hinblick auf durch Business Analytics gewonnene Erkenntnisse untersucht. Anschließend werden Maßnahmen zur Steigerung der Akzeptanz und Reduktion der Bias abgeleitet. Als Ergebnis wird ein Praxisleitfaden zur Umsetzung der Ergebnisse erstellt sowie Algorithmen zur Verbesserung der Erklärbarkeit modifiziert.

Benedict Wytopil

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BASuccess

Einführungskonzept für Business Analytics in produzierenden Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie

Laufzeit:

04/2019 - 09/2020

Ziel des Forschungsprojekts ist es, kmUs der Nahrungsmittelindustrie zu einer erfolgreichen Einführung von Business Analytics zu verhelfen.

Unternehmen in der Nahrungsmittelindustrie sind aufgrund des durch Verbrauchertrends bedingten stetigen Wandels zu Effizienzsteigerungen durch Business Analytics gezwungen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen werden durch die hohe Komplexität sowie den Mangel an einheitlichen Systemen und Prozessen zur Implementierung von Business Analytics vor eine große Herausforderung gestellt.

Garlef Hupfer

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Vase

Virtual and Analytics Service im Maschinen- und Anlagenbau

Laufzeit:

09/2017 - 08/2020

Service Analytics bietet in Kombination mit virtuellen Lern- und Arbeitsumgebungen umfangreiche Potenziale, industrielle Dienstleistungen zu optimieren. Ziel des Projekts VASE ist die Entwicklung eines Vorgehens, um auf Basis von Prozessdaten Defizite in Dienstleistungsprozessen zu identifizieren. Es ermöglicht erstmals eine vorausschauende Analyse zur Vorbeugung von Fehlern durch das Servicepersonal. Hierauf aufbauend werden entsprechende Schulungs- und Weiterbildungskonzepte für das Servicepersonal entwickelt.

Marc Rusch

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Business Development

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KoKoMo

Konsolidierung von Lebenszyklusinformationen für die kollaborative Montage variantenreicher Produkte

Laufzeit:

01/2017 - 12/2019

Kollaborative Montagesysteme, bei denen der Facharbeiter mit einem Roboter interagiert, bieten ein großes Optimierungspotential bei der Montage variantenreicher Produkte. Besonders die Aufteilung der Arbeitsinhalte für Mensch und Roboter stellt dabei eine planerische Herausforderung dar. Für eine effiziente Kollaboration müssen die Besonderheiten des durch Roboter unterstützten Montageprozesses bereits in der Produktkonstruktion berücksichtigt werden. Des Weiteren müssen entsprechende Daten erhoben und ausgewertet werden, um die Arbeitsplätze hinsichtlich ihrer Qualität und  Wirtschaftlichkeit zu beurteilen. Diesen Herausforderungen stellen sich IPRI und die Verbundpartner im Forschungsprojekt „KoKoMo“.

Marc Rusch

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Industrial Services

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Sales Service

Analytics-basierte Vertriebsunterstützung für Servicetechniker im Maschinenbau

Laufzeit:

12/2017 - 11/2019

Das Projekt Sales Service hat zum Ziel, Servicetechniker für den aktiven Vertrieb von Services und Produkten zu befähigen. Das Vertriebspotenzial aus ihrer regelmäßigen und intensiven Kundeninteraktion kann dadurch genutzt werden. Hierzu wird eine Analytics-basierte Vertriebsunterstützung für Servicetechniker (Algorithmen für Open-Source-Software) gestaltet, die ihnen die notwendigen Vertriebsinformationen bereitstellt. Zudem werden Aufbau- und Ablauforganisation (Blueprints & Referenzprozesse) sowie die entsprechenden Managementinstrumente (Balanced Scorecard & Anreizsystem) für einen vertriebsorientierten Service entwickelt.

Oliver Treusch

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Interorganizational Networks

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Internet of Construction

Informationsnetzwerke zur unternehmensübergreifenden Kollaboration in den Fertigungsketten des  Bauwesens

Laufzeit:

06/2019 - 05/2022

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Termintreue und Bauqualität in den Wertschöpfungsketten des Bauwesens durch einen durchgängigeren Informationsfluss entlang der Wertschöpfungskette zu verbessern. Der inhaltliche Fokus des IPRI liegt dabei auf der Wirtschaftlichkeitsanalyse unternehmensübergreifender Kollaboration in den Fertigungsketten des Bauwesens. Als Ergebnis soll eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Digitalisierung in der Baubranche bestehend aus einem Referenzinformationsmodell, einer Methodik zur Quantifizierung des Wertes von digitalen Planungsinformationen und einem Vorgehen zur Gesamtwirtschaftlichkeitsbetrachtung verknüpfter Wertschöpfungsketten aufgezeigt werden.

Ilona Reinhold

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Platform Economy

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LidA

Lernen in der digitalen Arbeitswelt

Laufzeit:

01/2019 - 12/2021

Ziel des Forschungsvorhabens LidA ist es, die sich aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung verändernden Kompetenzanforderungen entlang definierter Industrie 4.0 Reifegradmodelle zu spezifizieren. Hierzu werden Beschäftigte befähigt individuelle Lernpfade zu entwickeln. Anschließend werden diese mit passender Didaktik in Lehr- und Lernmodule überführt. Als Ergebnis im Forschungsprojekt entsteht eine validierte Open-Source-Lernplattform.

Felicitas Heering

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Plattform Hybrid

Gestaltung eines hybriden Geschäftsmodells unter Nutzung einer digitalen Plattform für die kmU des Maschinenbaus

Laufzeit:

08/2018 - 07/2020

Durch digitale Plattformen entstehenden nutzenzentrierte Ökosysteme für Unternehmen des Maschinenbaus. Um diese für kmU zugänglich zu machen, werden im Forschungsprojekt „PlattformHybrid“ die Grundlagen für den Aufbau eines plattformbasierten hybriden Geschäftsmodells geschaffen. Als Ergebnis soll eine praxisnahe Umsetzungs-Roadmap zum Aufbau eines hybriden Geschäftsmodells entwickelt werden.

Philip Autenrieth

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KapShare

Befähigung von KMU zum branchenübergreifenden Sharing von Produktionskapazitäten mittels digitaler Plattformen

Laufzeit:

09/2019 - 08/2020

Das Forschungsvorhaben KapShare hat zum Ziel, Kapazitätsschwankungen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (kmU) im verarbeitenden Gewerbe zu kompensieren. Hierzu sollen kmU befähigt werden, Produktionskapazitäten branchenübergreifend auszutauschen („Kapazitäten-Sharing“). Dies erfolgt mittels einer digitalen Plattform, die es den Unternehmen ermöglichen soll, Maschinenstunden am Markt anzubieten (bei Unterauslastung der Maschinen) sowie bei Bedarf einzukaufen (bei Überauslastung der Maschinen oder bei fehlendem Spezialisierungsgrad der eigenen Maschinen).

Fabian Schüler

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Fit4Platform

Bewertung und Implementierung von digitalen Plattformen in der Kontraktlogistik

Laufzeit:

09/2019 - 08/2020

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, KMU der Kontraktlogistik, die derzeit etablierte Geschäftsmodelle nutzen, bei der erfolgreichen und zugleich aufwandsarmen Implementierung digitaler Plattformen in ihre bestehenden Geschäftsmodelle zu unterstützen. Durch die große Bandbreite des Leistungsangebots in der Kontraktlogistik, können die Forschungsergebnisse unmittelbar in der gesamten Logistik-Dienstleistungsbranche umgesetzt werden.

Jonas Haas

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Abgeschlossene Projekte

Sebastian Künkele

Einführung intelligenter Qualitätsregelungssysteme durch vernetzte Wertschöpfung

Industrie 4.0 führt zur intelligenten, vernetzten und dezentral gesteuerten Produktion. Der im Rahmen von Industrie 4.0 zunehmende Einsatz von Sensorik erweitert die Möglichkeiten der Erfassung von Produktionsdaten. Reaktionsmaßnahmen können mittels Aktoren unmittelbar im Produktionsprozess umgesetzt werden. Diese können beispielsweise zur Früherkennung von Maschinenstillständen oder zur frühzeitigen Einleitung von Reaktionsmaßnahmen bei Qualitätsproblemen beitragen. Hierdurch kann sowohl eine kurze als auch mittelfristige Qualitätsverbesserung erzielt werden. Zentrales Ziel des Forschungsprojekts war es, ein Qualitätsregelungssystem speziell für den Kontext Industrie 4.0 zu entwickeln. 

IQ 4.0

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IQ 4.0

06/2015 - 12/2018

Laufzeit:

Markus Jung

Herausforderungen in der Bevorratung von Ersatzteilen

Betreiber und Lieferanten von intralogistischen Anlagen stehen vor der Herausforderung zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit sowohl geplante als auch ungeplante Ersatzteilbedarfe zu disponieren und zu bevorraten. Genaue Bedarfszeitpunkte sind häufig unbekannt. Tritt ein Ersatzteilbedarf auf wird dieses Ersatzteil möglichst sofort benötigt. Als Konsequenz legen sich Anlagenbetreiber große Mengen an Ersatzteilen auf Lager, dabei werden viele nie gebraucht, laufen Gefahr obsolet zu werden und hohe Lagerkosten entstehen. Hierbei sind insbesondere KMU wegen geringer Skalen- und Ausgleichseffekte in der Ersatzteilbeschaffung und -bevorratung benachteiligt.

ETKoop

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ETKoop

01/2017 - 05/2019

Laufzeit:

Philip Autenrieth

Life Cycle Costing und Performancequantifizierung von Cyber- Physischen Systemen in der Intralogistik

Das innovative Konzept Industrie 4.0 führt zu Weiterentwicklungen in sämtlichen Unternehmensbereichen. Industrie 4.0 steht dabei für die Durchdringung der Produktions-, Logistik- und Managementprozesse mit Informationstechnologie. Zentraler Bestandteil von Industrie 4.0 sind Cyber-Physische Systeme (CPS). CPS sind gekennzeichnet durch eine Verknüpfung von realen (physischen) Objekten und Prozessen mit informationsverarbeitenden (cyber) Objekten und Prozessen über offene Informationsnetze.

Industrie 4.0 profitabel

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Industrie 4.0 profitabel

12/2016 - 05/2019

Laufzeit:

Fabian Schüler

Systematische Ident. und Umsetzung notwendiger Veränderungen industrieller DL zu Releases im Maschinen- und Anlagenbau

Das Angebot industrieller Dienstleistungen ist neben dem Produktgeschäft ein wesentliches Standbein des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anforderungen, die an die Erbringung von industriellen Dienstleistungen gestellt werden, ändern sich dabei stetig. Diese werden beispielsweise durch sich verändernde Kundenwünsche, neue Technologien, Gesetzesänderungen oder veränderte Industriestandards getrieben. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Vorgehens zur Einführung eines Service Release Managements.

ReleasePro

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ReleasePro

06/2017 - 05/2019

Laufzeit: