Dieses
Forschungsvorhaben SafeMed konzentriert sich auf die Sicherung der
Medikamentenwarenkette vom Arzneimittelhersteller über den Großhandel
bis zum Point of Sale / Point of Care. Durch die zu erarbeitenden
Sicherungsmaßnahmen sollen kriminelle oder versehentliche Handlungen
bzw. Unfälle vermieden werden.
Mögliche
Bedrohungsszenarien können Medikamentenfälschungen, Anschläge durch das
Einschleusen gefährlicher Medikamente, Unfälle im Verpackungsprozess
oder in der Kühlkette u.a. sein. Im Ergebnis des Projektes sollen diese
ökonomisch bewerteten Störungen in der Warenkette verhindert und so
Fehlmedikationen und eventuelle großflächige Vergiftungen in der
Bevölkerung ausgeschlossen werden.
Interessierte
mittelständische Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich an diesem
Forschungsprojekt zu beteiligen.
Laufzeit:
Das
Projekt startete am 01.05.2011 und endet am 30.04.2014.
Förderhinweis:
Das diesem Bericht
zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 13N11195 gefördert.
Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim
Autor.

Dipl.-Kfm., Dipl.-Sportwiss.
Andreas Aschenbrücker