Das Projekt Komplexitäts- und Risikomanagement konzentriert sich auf zwei Problemfelder der Antriebstechnik - die zunehmende Produktkomplexität und die Reduzierung der „time to market“. Durch zunehmende Nachfrage nach kundenindividuellen Produkten vervielfachte sich fast zwangsläufig die Anzahl der Teile, Baugruppen und Modelle. Die Reduktion der Komplexität birgt jedoch nicht unerhebliche Risiken (verspäteter Marktzutritt, Ausfall hochvolumiger Gleichteile etc.). Es wird daher untersucht, wie in der Antriebstechnik das Optimum zwischen Komplexität und Risiko bestimmt werden kann.