Logistikdienstleister
übernehmen vermehrt Wertschöpfungsanteile ihrer Kunden, die über die
klassischen Tarnsport-, Umschlags- und Lagerleistungen hinausgehen.
Eine Weiterentwicklungsmöglichkeit für Logistikdienstleister besteht in
der Übernahme von Wertschöpfungsanteilen in der Ersatzteillogistik,
wobei noch keine Vorgehen zur Auswahl des optimalen
Wertschöpfungsgrades vorliegen.
Zielsetzung des
Projekts ist
daher basierend auf der Analyse der bisherigen und zukünftigen Rollen
der Logistikdienstleister die Entwicklung eines Instruments zur
Entscheidungsunterstützung der individuellen Transformation der
Logistikdienstleister. Dieses Instrument soll neben der
Berücksichtigung relevanter Kontextfaktoren auch die Erfolgspotenziale
erfolgreicher Transformationen aufzeigen. Mit Hilfe dieses Instruments
sollen Logistikdienstleister in die Lage versetzt werden, innerhalb des
Geschäftsfelds der Ersatzteillogistik ihren optimalen
Wertschöpfungsgrad ermitteln zu können.
Vielversprechende
Optionen zur Erhöhung der Wertschöpfungstiefe bieten sich für Logistikdienstleister im
Ersatzteilmanagement. Bspw. können zusätzlich
zu konventionellen Transport- und Lagerleistungen zur Verbesserung von
Ersatzteilservices prüfende oder technische oder Finanzdienstleistungen
angeboten werden.
Eine laufende Studie soll
für
Logistikdienstleister Trends und Voraussetzungen für entsprechende
Geschäftsfelder detailliert aufzeigen.
Hier
können Sie an dieser Online-Studie teilnehmen.
Ihre
Teilnahme
dauert je nach Antwortverlauf ca. 10
- 30 Minuten und trägt
entscheidend zur Aussagekraft der Studienergebnisse bei.
Selbstverständlich werden Ihre Daten anonym behandelt. Natürlich
erhalten Sie die ausführlichen Studienergebnisse kostenlos.
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
zum Projekt: Das
IGF-Vorhaben 16562 N/1 der Forschungsvereinigung Gesellschaft für
Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. - GVB, Wiesenweg 2, 93352
Rohr
wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der
industriellen
Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen
Bundestages
gefördert
Dipl.-Kffr., MA (Grande École)
Rebecca Geiger