Laufende Projekte

>> Entdecken Sie hier unsere Projekte im Bereich Business Development.

ScaleUp

Überwindung von Ressourcenengpässen im Dienstleistungsgeschäft von KMU des Maschinenbaus durch Digitalisierung der Dienstleistungsprozesse.

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Betreiber 3D

Wirtschaftlicher Einsatz von 3D-Druckern mittels Betreibermodellen unter Berücksichtigung der Perspektive der anbietenden und nachfragenden Unternehmen.

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4.0 Ready

Entwicklung eines Reifegradmodells zur Steigerung der Industrie 4.0-Befähigung in Produktion und Logistik am Beispiel von interaktiven Assistenzsystemen.

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Industrie 4.0 profitabel

Das innovative Konzept Industrie 4.0 führt zu Weiterentwicklungen in sämtlichen Unternehmensbereichen. Industrie 4.0 steht dabei für die Durchdringung der Produktions-, Logistik- und Managementprozesse mit Informationstechnologie. Zentraler Bestandteil von Industrie 4.0 sind Cyber-Physische Systeme (CPS). CPS sind gekennzeichnet durch eine Verknüpfung von realen (physischen) Objekten und Prozessen mit informationsverarbeitenden (cyber) Objekten und Prozessen über offene Informationsnetze. 

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>> Abgeschlossene Projekte

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Preisfinder

Entwicklung eines Vorgehens zur Optimierung der Preise von Verfügbarkeitsgarantien für kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Ersatzteil3D

3D-Druck-Technologien werden als Lösung für ein altbekanntes Problem im Ersatzteilmanagement angesehen, die Bevorratung. Jedoch ist Stand heute unklar, ob 3D-Drucker die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Ersatzteilversorgung sicherstellen können. Das Forschungsprojekt „Ersatzteil3D“ adressiert diese Fragestellung. Im Rahmen des Projekts wird ein Vorgehen zur Bewertung von 3D-Druckern für den Einsatz im Ersatzteilbereich entwickelt.

 

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ReleasePro

Systematische Identifikation und Umsetzung notwendiger Veränderungen industrieller Dienstleistungen zu Releases im Maschinen- und Anlagenbau

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AIDA

Ziel des Forschungsprojekts AIDA ist die Entwicklung geeigneter Heuristiken zur Quantifizierung indirekter Änderungskosten. Die zu entwickelnden Heuristiken sollen indirekte Änderungskosten ex-ante transparent machen. Damit werden Unternehmen befähigt schnell und aufwandsarm die indirekten Kosten eines spezifischen Änderungsfalls abschätzen zu können.

Die Kostenquantifizierung dient als Grundlage für die Entscheidungen

  • über die Durchführung der Produktänderung (wird geändert?),
  • die Gestaltung der Produktänderung (wann wird in welcher Form geändert?)
  • die Behandlung der änderungsbedingten Kosten (Alternativen sind: Weitergabe an Kunden durch Aufnahme in die Kalkulation/ teilweise Weitergabe/ keine Weitergabe).

 

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IQ 4.0

Ziel des Forschungsprojekts IQ 4.0 ist es, ein Qualitätsregelungssystem speziell für den Kontext Industrie 4.0 zu entwickeln. Dieses soll prototypisch bei den Konsortialpartnern umgesetzt werden. Hieraus werden skalierbare und generalisierte Methoden zur Umsetzung in Unternehmen über das Konsortium hinaus abgeleitet.Durch die Ergebnisse werden hohe Nutzenpotenziale für die deutsche Industrie erwartet. Unternehmen sollen mittels Sensortechnik und intelligentem Regelwerk zur Datenanalyse in die Lage versetzt werden, qualitätsrelevante Daten automatisiert zu generieren und zu analysieren. Dadurch sollen Störungen frühzeitig erkannt und mittels Aktoren Maßnahmen dezentral eingeleitet werden.

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Service Analytics – Implementierung von Service Analytics zur Steigerung der Dienstleistungsprofitabilität in kmU des Maschinenbaus

Der Wettbewerb der Zukunft wird wesentlich durch Business Analytics entschieden. Business Analytics bezeichnet dabei die Sammlung und Erhebung von Daten sowie die Anwendung geeigneter Analysekonzepte. Insbesondere der zunehmende Einsatz von Sensoren sowie die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten führen zu einer stark steigenden Datenverfügbarkeit. Vielen Unternehmen gelingt es aktuell nicht, die erreichbare Profitabilität zu realisieren. 

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ShopfloorPulse - Zielgerichteter Einsatz echtzeitdatenbasierter Kennzahlen im Shopfloor Management  

Ziel des Forschungsvorhabens ist es zu analysieren, wann und für welche Probleme auf dem Shopfloor sich der Einsatz echtzeitdatenbasierter Kennzahlen eignet. Darüber hinaus sollen die Auswirkungen des Einsatzes echtzeitdatenbasierter Kennzahlen quantifiziert und ein Vorgehen entwickelt werden, wie diese Kennzahlen in bestehende Reportingsysteme von produzierenden KMU integriert werden können.

SmartTravel

Verbesserung der Angebotsplanung für Fernbusunternehmen für reiseintensive Ereignisse durch die Anwendung von Big Data-Technologien zur Analyse von Web 2.0-Daten.

Das Ziel des Forschungsprojekts „SmartTravel“ ist die Verbesserung der Angebotsplanung für Fernbusverbindungen für reiseintensive Events durch die Anwendung von Big Data-Technologien zur Analyse zukunftsorientierter Daten aus Social Media-Plattformen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit von IPRI mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam bearbeitet.

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SmartBuilding

Im Projekt „SmartBuilding“ wird ein Vorgehen erarbeitet, das die Hersteller von technischer Gebäudeausrüstung dabei unterstützt, das Geschäftsfeld Smart Building aufzubauen und zu steuern, um die Potentiale datenbasierter Dienstleistungen zu nutzen. Für den Aufbau und die Steuerung des Geschäftsfelds Smart Building werden folgende Themen adressiert:

  • Kompetenzen: Voraussetzung für das Angebot datenbasierter Dienstleistungen ist, dass Herstellern von TGA über geeignete Kompetenzen verfügen.
  • Aufbau des Geschäftsfelds: Es ist ein Transformationsprozess im Unternehmen erforderlich, um das Geschäftsfeld aufzubauen.
  • Steuerung des Geschäftsfelds: Das aufgebaute Geschäftsfeld muss kontinuierlich gesteuert werden, um seine Erfolgspotenziale nutzen zu können

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>> Abgeschlossene Projekte

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ETKoop

Betreiber und Lieferanten von intralogistischen Anlagen stehen vor der Herausforderung zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit sowohl geplante als auch ungeplante Ersatzteilbedarfe zu disponieren und zu bevorraten. Genaue Bedarfszeitpunkte sind häufig unbekannt. Tritt ein Ersatzteilbedarf auf wird dieses Ersatzteil möglichst sofort benötigt. Als Konsequenz legen sich Anlagenbetreiber große Mengen an Ersatzteilen auf Lager, dabei werden viele nie gebraucht, laufen Gefahr obsolet zu werden und hohe Lagerkosten entstehen. Hierbei sind insbesondere KMU wegen geringer Skalen- und Ausgleichseffekte in der Ersatzteilbeschaffung und -bevorratung benachteiligt. 

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RecyclingNet

Im Projekt RecyclingNet wird ein Unternehmensnetzwerk von KMUs zum kooperativen Recycling technischer Kunststoffe aufgebaut, damit Unternehmen technische Kunststoffe wiederverwerten und diese im besten Falle höherwertigen Anwendungen (Upcycling) zuführen können.

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