Laufende Projekte

>> Entdecken Sie hier unsere Projekte im Bereich Business Analytics.

Analytics for Innovation - Einsatz von Business-Analytics-Methoden zur Entwicklung von After-Sales-Dienstleistungen im Maschinenbau

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, KMU bei der Entwicklung von After-Sales-Dienstleistungen auf Basis von quantitativen Daten und geeigneten Business-Analytics-Methoden zu unterstützen. Darüber hinaus ermöglicht das Projekt eine effizientere Dienstleistungsentwicklung, mit dessen Ergebnissen After-Sales-Dienstleistungen mittels Business-Analytics schneller und kundenzentrierter entwickelt werden können.

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IQ 4.0

Ziel des Forschungsprojekts IQ 4.0 ist es, ein Qualitätsregelungssystem speziell für den Kontext Industrie 4.0 zu entwickeln. Dieses soll prototypisch bei den Konsortialpartnern umgesetzt werden. Hieraus werden skalierbare und generalisierte Methoden zur Umsetzung in Unternehmen über das Konsortium hinaus abgeleitet.Durch die Ergebnisse werden hohe Nutzenpotenziale für die deutsche Industrie erwartet. Unternehmen sollen mittels Sensortechnik und intelligentem Regelwerk zur Datenanalyse in die Lage versetzt werden, qualitätsrelevante Daten automatisiert zu generieren und zu analysieren. Dadurch sollen Störungen frühzeitig erkannt und mittels Aktoren Maßnahmen dezentral eingeleitet werden.

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Service Analytics – Implementierung von Service Analytics zur Steigerung der Dienstleistungsprofitabilität in kmU des Maschinenbaus

Der Wettbewerb der Zukunft wird wesentlich durch Business Analytics entschieden. Business Analytics bezeichnet dabei die Sammlung und Erhebung von Daten sowie die Anwendung geeigneter Analysekonzepte. Insbesondere der zunehmende Einsatz von Sensoren sowie die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten führen zu einer stark steigenden Datenverfügbarkeit. Vielen Unternehmen gelingt es aktuell nicht, die erreichbare Profitabilität zu realisieren. 

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ShopfloorPulse - Zielgerichteter Einsatz echtzeitdatenbasierter Kennzahlen im Shopfloor Management  

Ziel des Forschungsvorhabens ist es zu analysieren, wann und für welche Probleme auf dem Shopfloor sich der Einsatz echtzeitdatenbasierter Kennzahlen eignet. Darüber hinaus sollen die Auswirkungen des Einsatzes echtzeitdatenbasierter Kennzahlen quantifiziert und ein Vorgehen entwickelt werden, wie diese Kennzahlen in bestehende Reportingsysteme von produzierenden KMU integriert werden können.

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Plattform Hybrid

Durch digitale Plattformen entstehenden nutzenzentrierten Ökosysteme für Unternehmen des Maschinenbaus. Um diese für kmU zugänglich zu machen, werden im Forschungsprojekt „PlattformHybrid“ die Grundlagen für den Aufbau eines plattformbasierten hybriden Geschäftsmodells geschaffen werden. Als Ergebnis soll eine praxisnahe Umsetzungs-Roadmap zum Aufbau eines hybriden Geschäftsmodells entwickelt werden.

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ReleasePro

Systematische Identifikation und Umsetzung notwendiger Veränderungen industrieller Dienstleistungen zu Releases im Maschinen- und Anlagenbau

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Sales Service

Das Projekt Sales Service hat zum Ziel, Servicetechniker für den aktiven Vertrieb von Services und Produkten zu befähigen. Das Vertriebspotenzial aus ihrer regelmäßigen und intensiven Kundeninteraktion kann dadurch genutzt werden. Hierzu wird eine Analytics-basierte Vertriebsunterstützung für Servicetechniker (Algorithmen für Open-Source-Software) gestaltet, die ihnen die notwendigen Vertriebsinformationen bereitstellt. Zudem werden Aufbau- und Ablauforganisation (Blueprints & Referenzprozesse) sowie die entsprechenden Managementinstrumente (Balanced Scorecard & Anreizsystem) für einen vertriebsorientierten Service entwickelt.

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>> Entdecken Sie hier unsere Projekte im Bereich Interorganizational Networks.

ETKoop

Betreiber und Lieferanten von intralogistischen Anlagen stehen vor der Herausforderung zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit sowohl geplante als auch ungeplante Ersatzteilbedarfe zu disponieren und zu bevorraten. Genaue Bedarfszeitpunkte sind häufig unbekannt. Tritt ein Ersatzteilbedarf auf wird dieses Ersatzteil möglichst sofort benötigt. Als Konsequenz legen sich Anlagenbetreiber große Mengen an Ersatzteilen auf Lager, dabei werden viele nie gebraucht, laufen Gefahr obsolet zu werden und hohe Lagerkosten entstehen. Hierbei sind insbesondere KMU wegen geringer Skalen- und Ausgleichseffekte in der Ersatzteilbeschaffung und -bevorratung benachteiligt. 

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>> Entdecken Sie hier unsere Projekte im Bereich Business Development.

Industrie 4.0 profitabel

Das innovative Konzept Industrie 4.0 führt zu Weiterentwicklungen in sämtlichen Unternehmensbereichen. Industrie 4.0 steht dabei für die Durchdringung der Produktions-, Logistik- und Managementprozesse mit Informationstechnologie. Zentraler Bestandteil von Industrie 4.0 sind Cyber-Physische Systeme (CPS). CPS sind gekennzeichnet durch eine Verknüpfung von realen (physischen) Objekten und Prozessen mit informationsverarbeitenden (cyber) Objekten und Prozessen über offene Informationsnetze. 

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KoKoMo

Kollaborative Montagesysteme, bei denen der Facharbeiter mit einem Roboter interagiert, bieten ein großes Optimierungspotential bei der Montage variantenreicher Produkte. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) des Maschinen- und Anlagenbaus stehen jedoch vor der Aufgabe, die Einführung und den Betrieb kollaborativer Montagearbeitsplätze – trotz begrenzter Ressourcen – erfolgreich umzusetzen. Besonders die Aufteilung der Arbeitsinhalte für Mensch und Roboter an kollaborativen Montagearbeitsplätzen stellt dabei eine planerische Herausforderung dar. Für eine effiziente Kollaboration müssen die Besonderheiten des durch Roboter unterstützten Montageprozesses bereits in der Produktkonstruktion berücksichtigt werden. Des Weiteren müssen entsprechende Daten erhoben und ausgewertet werden, um die Arbeitsplätze hinsichtlich ihrer Qualität und  Wirtschaftlichkeit zu beurteilen. Diesen Herausforderungen stellen sich IPRI und die Verbundpartner im Forschungsprojekt „KoKoMo“.

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